Gestern, einen Tag vor dem Internationalen Weltfrauentag, waren Mitglieder der SPD Harburg-West in Eißendorf unterwegs, um auf diesen besonderen Tag aufmerksam zu machen und den Frauen im Stadtteil eine kleine Freude zu bereiten. Mit roten Rosen im Gepäck sprachen die Sozialdemokrat*innen Passantinnen an und überreichten ihnen als Zeichen der Wertschätzung eine Blume.
Die Aktion wurde von der Bezirksabgeordneten Nicole Hartmann, der Mitgliederbeauftragten Dagmar Welke sowie ihrem Genossen Dr. Sven Hey durchgeführt. Gemeinsam suchten sie das Gespräch mit den Frauen im Stadtteil und nutzten die Gelegenheit, um über die Bedeutung des Internationalen Weltfrauentags am 8. März zu sprechen. Der Weltfrauentag steht seit über einem Jahrhundert für den Einsatz für Gleichberechtigung, gleiche Chancen und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen. Auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Fortschritte erzielt wurden, zeigen Themen wie der Gender Pay Gap, ungleiche Verteilung von Sorgearbeit oder Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen, dass weiterhin politischer Handlungsbedarf besteht.
Mit ihrer Rosenaktion wollte die SPD Harburg-West deshalb nicht nur eine freundliche Geste setzen, sondern auch ein Zeichen für Solidarität und Anerkennung. Viele der angesprochenen Frauen reagierten erfreut und nutzten die Gelegenheit für kurze Gespräche über aktuelle politische Themen und die Situation im Stadtteil. Für die SPD Harburg-West gehört es zur politischen Arbeit vor Ort, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und gesellschaftliche Anliegen sichtbar zu machen. Die Aktion zum Weltfrauentag war dafür ein schönes Beispiel – eine kleine Geste mit großer Symbolkraft.




