Diesen Monat trafen sich die Jusos Eißendorf-Heimfeld zu ihrer letzten Sitzung in desem Jahr. Sie kamen am 24.11.2025 im Rahmen ihrer regulären Mitgliederversammlung zusammen, um auf die letzten Wochen zurückzublicken und die Jahresplanung für die kommenden Monate zu konkretisieren.
Die Sitzung wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden Niklas Jahn geleitet, der die Anwesenden begrüßte, durch die Tagesordnung führte und einen strukturierten Verlauf der Versammlung sicherstellte. Die Protokollführung übernahm Kjell Diekmann, der wie gewohnt sorgfältig die Ergebnisse und Beschlüsse der Sitzung dokumentierte. Unter den Teilnehmenden befand sich auch der Juso-Bezirksabgeordnete Dr. Sven Hey, der sich mit zahlreichen inhaltlichen Beiträgen in die Diskussionen einbrachte. Seine Perspektiven zur Kommunalpolitik in Harburg bereicherten die Beratungen deutlich und halfen dabei, die geplanten Aktivitäten der Jusos sowohl praktisch als auch politisch zu verorten.
Ein wichtiger Teil des Abends war der Bericht des Vorsitzenden P. James Coobs über die jüngste Landesvorstandssitzung der Jusos Hamburg. Dort war der NDR anwesend, um für eine Reportage zur aktuellen Debatte über die Zukunft der Altersvorsorge zu filmen. James schilderte die Hintergründe der Diskussion, die Anliegen der Jugendorganisation zur Rentenpolitik und die Stimmung innerhalb des Landesvorstands. Die Mitglieder erhielten so einen lebendigen Einblick in die landesweiten Debatten und die öffentliche Wahrnehmung der Arbeit der Jusos.
Im weiteren Verlauf der Versammlung lag der Schwerpunkt auf der Jahresplanung, die einen breiten Raum einnahm. Dabei ging es zunächst um die Teilnahme an Terminen der Jusos Hamburg, die bereits in den kommenden Wochen anstanden. Dazu gehörten die Demonstration zum Internationalen Tag gegen patriarchale Gewalt, der Arbeitskreis Mobilität und Stadtentwicklung, die Weihnachtsfeier der Jusos Hamburg, eine weitere Landesvorstandssitzung sowie die geplante Bildungsreise nach Prag und Theresienstadt, die die politische Bildungsarbeit der Jugendorganisation vertieft.
Besonders intensiv diskutiert wurden die eigenen Vorhaben der Jusos Eißendorf-Heimfeld für das kommende Jahr. Die Mitglieder sammelten zahlreiche Vorschläge, die von praktischen Qualifizierungsformaten wie einem Reden-Coaching und Stammtischkämpfer*innen-Trainings über niedrigschwellige Freizeitangebote wie Spieleabende oder ein mögliches Tabletop-Rollenspielformat bis hin zu öffentlichkeitswirksamen Themenabenden mit Bezirksabgeordneten oder externen Experten reichten. Auch der Austausch mit demokratischen Bündnissen, Ausflüge in die Natur – beispielsweise in den Eißendorfer Forst – sowie ein Besuch einer KZ-Gedenkstätte wurden als wichtige Bausteine der politischen Jugendbildung und Gemeinschaftspflege hervorgehoben.
Die Versammlung zeigte deutlich, dass die Jusos Eißendorf-Heimfeld nicht nur politisch breit interessiert sind, sondern auch großen Wert auf eine ausgewogene Mischung aus Bildung, Engagement, Vernetzung und Gemeinschaft legen. Die vielen Ideen, die an diesem Abend zusammentrafen, sollen nun in den nächsten Monaten konkretisiert und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mit einem Dank an alle Teilnehmenden und einem Ausblick auf die kommenden Aufgaben wurde die Sitzung schließlich geschlossen. Die Jusos Eißendorf-Heimfeld gehen mit einer klaren Agenda, motivierten Mitgliedern und einem vielfältigen Jahresprogramm in die kommenden Monate.
