Am vergangenen Sonntag, dem 19.01.2025, fand der alljährliche Neujahrsempfang der SPD-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft statt. Wie immer luden die Sozialdemokraten/-innen sämtliche Parteimitglieder Hamburgs in den Großen Festsaal des Hamburger Rathauses ein, um das neue Jahr gebührend einzuleiten. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf sprach auch der Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) zu den zahlreich erschienenen Genossen/-innen.
Auch Süderelbes Bürgerschaftsabgeordneter und Distriktsvorsitzender der SPD Harburg-WestMatthias Czech war wieder mit dabei. Wie jedes Jahr kommt der Eißendorfer Matthias mit den anderen gewählten Abgeordneten auf die Bühne, um seinen Wahlkreis zu vertreten und um gemeinsam mit seinen Genossen/-innen die Größe und Stärke seiner Bürgerschaftsfraktion zu veranschaulichen. Ebenfalls vertreten waren Konsularische Korps, Vereinen und Verbänden sowie Polizei und Feuerwehr. Das Ehrenamt und die hauptberuflichen Rettungsdienste sind für die SPD schon immer wichtige soziale Pfeiler unserer Gesellschaft gewesen, weshalb diese bei einem Neujahrsempfang der Sozialdemokraten/-innen nicht fehlen dürfen.
Als Gastrednerin war die Staatsministerin für Migration und FlüchtlingeReem Alabali-Radovan (SPD) anwesend und wies noch einmal darauf hin, wie wichtig die bevorstehende Bundestagswahl sei, da dieses Mal der Wähler nicht nur vor die Wahl gestellt wird, welche Partei er vertritt, sondern ob er sich für Haltung und gegen Hass entscheidet. Bürgermeister Peter betonte noch einmal: „Das einzige, wofür es keine Toleranz geben darf, ist Intoleranz.“
Auch unser Eißendorfer Distriktsvorstand war bei der Veranstaltung im Rathaus anwesend und kommunizierte mit den zahlreichen Genossen/-innen der anderen Bezirke. P. James Coobs, Mitgliederbeauftragter der SPD Harburg-West und Beisitzer im Landesvorstand der SPDqueer Hamburg, freute sich über die rege Teilnahme an der parteiinternen Veranstaltung.
„Ich freue mich immer darüber, so viele bekannte – aber auch neue – Gesichter zusehen und mit den Menschen in den Austausch zu gehen“, so James. „Bei der anstehenden Bürgerschaftswahl wird auch wieder Simon Kuchinke für die SPD antreten, um weiterhin das Sprachrohr der queeren Community in Hamburg zu repräsentieren. Ich wünsche ihm viel Erfolg.“






